Privater Blog übers Fahren mit dem Mountainbike und meine Erfahrungen mit dem MTB
27.2.2009
Mountainbike Zubehör online kaufen
Sportbegeisterte Menschen, die viel und gerne auf ihren Rädern unterwegs sind, legen natürlich großen Wert auf eine optimale Ausrüstung und praktisches Zubehör für ihre Mountainbikes. Neben einigen Läden, die Zubehör anbieten, sind vor allem Online-Shops heutzutage besonders beliebt. Die Produktpalette ist meist sehr groß und die Auswahl an Extras rund um das Mountainbike ist im Internet enorm.
Egal ob eine neue Pumpe, Kettenschützer oder Schlösser- online findet man dieses Zubehör sehr schnell und kann sich in aller Ruhe ausführliche Produktinformationen, sowie persönliche Erfahrungsberichte zu den einzelnen Produkten durchlesen. Während man in einem gewöhnlichen Laden meist nicht viele Extras findet oder das gewünschte Produkt vielleicht gerade nicht angeboten wird, ist die Auswahl online riesig, so dass man sogar unzählige Vergleiche aufstellen kann. Das Zubehör kann auch in den meisten Fällen schnell geliefert werden und man muss es nicht erst vorbestellen. Viele Online-Shops filtern sogar nach den verschiedenen Marken, so dass begeisterte Mountainbiker schnell Zubehör zu ihrer Lieblingsmarke finden. Sei es ein Rucksack oder eine spezielle Sonnenbrille- fast alle größeren Marken stellen ihre Produkte online ein und bieten zusätzlich oft sogar noch Rabatte und Schnäppchen.
Der Ablauf einer Bestellung von Mountainbike Zubehör online verläuft problemlos und simpel. Hat man seinen Artikel gefunden, legt man ihn in den Warenkorb und kann ihn bestellen. Meistens wird er auch in verschiedenen Farben und Größen angeboten, wo jeder individuell entscheiden kann, wie er sein Zubehör geliefert bekommen möchte. Nach einer schnellen Registrierung und Eingabe seiner bevorzugten Zahlungsart, wird das Zubehör binnen weniger Tage nach Hause geliefert. Natürlich hat man auch bei einem Kauf eines Produktes online ein Umtauschrecht und eine Garantie. Für viele Mountainbiker hat sich das Kaufen von Mountainbike-Zubehör im Internet bereits bewährt und immer mehr Online-Portale erweitern stetig ihre Produktpalette, um den Sportlern eine große Auswahl zu bieten.
Fit mit dem Mountainbike kann jeder werden, der seine Zeit effizient nutzt. Um fit mit dem Mountainbike zu werden, kann man so ziemlich jede Möglichkeit nutzen.
Morgens kann man mit dem Mountainbike zum Bäcker fahren die Brötchen kaufen. Wer nicht zu weit von seiner Arbeitsstelle entfernt wohnt, kann mit dem Mountainbike zur Arbeitsstelle fahren. Man kommt durch die frische Luft und erscheint am Arbeitsplatz auch frischer, als bei der oftmals nervigen Anfahrt mit dem Auto. Ganz abgesehen von dem frühmorgendlichen Fitnesstraining mit dem Mountainbike spart man natürlich noch Benzinkosten oder evtl. anfallende Parkgebühren.
Auch in der Mittagspause kann man eine kleine Runde mit dem Mountainbike fahren. Man sammelt mit diesen täglichen Fahrten Kraft für größere Touren am Wochenende, die dann auch ausgedehnter und abwechslungsreicher sein dürfen. Man kann sich mit Freunden verabreden und eine ausgiebigere Fahrt mit dem Rad unternehmen.
Kurze Touren dürfen ruhig etwas knackiger sein. Bei ausgedehnteren Touren sollte man sich zuerst etwas warm fahren, dann eine Zeitlang zügig fahren und gegen Ende der Tour gemächlich ausrollen. Wie bei allen Ausdauersportarten gilt auch beim Fahren mit dem Mountainbike, dass das Training eine Leistungssteigerung mit sich bringt. Um mit dem Mountainbike fit zu werden, sollte man bei starker Beanspruchung auch auf eine schnelle Regeneration achten. So ist eine aktive Erholung einer passiven Erholung immer vorzuziehen. 45 Minuten lockeres Rollen in der Ebene entspannt dabei Körper und Geist. Schon nach ca. zwei Wochen Sport spürt man den Erfolg. In der Ebene kann man ein paar Gänge schneller fahren und am Berg muss man weniger schnaufen als noch zu Beginn des Trainings.
Ja es ist soweit, die Sonne kommt raus und der Schnee verschwindet. Nun wird es Zeit das gute alte Mountainbike aus dem Keller zu holen und es wieder mal fit für die Straße zu machen. Aber leider ist es oft so das der Gang in den Keller oder in die Garage zum holen des Drahtesels meist mit einem Schock endet...
War das Mountainbike über die nasse Winterzeit hin nicht reichlich abgedeckt, passiert es schnell das es weder Fahr tauglich ist noch schön anzusehen ist. Dann hilft hierzu nur noch der Griff zum Schwamm.
Aber bevor die intensive Pflege beginnt muss eine Grundreinigung erst mal Licht ins Dunkel bringen.
Man fängt da am besten mit den fettigsten Dingen an. Die Kette! Hier zu nehme man eine einfache Bürste und Autoshampoo, schruppt damit das alte Fett von der Fahrrad Kette. Aber warum dies? Ganz einfach, gerade wenn im Spätsommer oder gar Herbst gefahren wurde und dass bei Wind und Wetter geriet allerlei Schmutz wie Sand, Gras oder Teile von alten Blättern und Ästen sowie kleine Steinchen in das dicke Fett der Kette. Da zu der Zeit kälteres Klima herrschte ist das Fett zähe geworden und hält jeden Schmutzpartikel fest. Dieser Schmutz, besonders Steinchen aus Sand können nun an dem Metall der Kette reiben und diese spröde und porös machen.
Der Rest des Bikes kann man mit einem Schwamm und einer leichten Seifenlauge reinigen. Was aber noch wichtig ist, ist die Gabel. diese sollte am besten mit Brunox eingesprüht und eingerieben werden. Aber hier ist Vorsicht geboten. Immer mit einem Tuch die Bremsen verdecken damit die Disk Bremsen nicht mit Brunox in Kontakt kommen. Nun zu guter letzt die Kette gut eingefettet und ggf. in der Länge neu anpassen.
Nun wo alles geschafft ist kann der Sommer kommen. Viel Spaß und einen schönen Sommer!
Für alle Mountainbike-Freunde ist die kalte Jahreszeit echt öde. Man verliert schnell die Kondition, wenn man nur ein paar Wochen nicht mehr durch die Wiesen fährt und im Kraftraum findet man auch keinen wirklichen Ersatz für seinen Lieblingssport. Klar haben viele Fitnessstudios auch Fahrräder, doch ist das fahren auf der Stelle mit der Zeit tierisch langweilig. Also was machen?
Man könnte ja einfach mit dem Rad durch den Schnee fahren oder etwa nicht? Ich sage immer, alles ist möglich solange man es mit Vorsicht genießt. Selbst wenn man die gleiche Strecke, wie den ganzen Sommer lang auch fährt, kann man nie genau wissen wo sich Unebenheiten und eventuell große Steine oder Wurzeln befinden, die dann zum Sturz führen können. Klar reizt es mal durch Tiefschnee zu fahren aber sollte man dabei auch sehr vorsichtig sein und die Frage nach einem Helm sollte nicht mehr im Raum stehen. Selbst ein Sturz bei niedriger Geschwindigkeit kann zu erheblichen Verletzungen führen und das AUS für jeden weiteren Ausflug mit dem Rad bedeuten.
Ein weiteres sehr wichtiges Augenmerkmal ist die Kleidung. Hier reicht kein Trikot und keine kurze Hose mehr aus, denn wir reden hier von Minustemperaturen. Der Körper kühlt durch die Anstrengungen sehr schnell aus und schwere gesundheitliche Schäden könnten die Folge sein. Deshalb ist es sehr wichtig, sich entsprechend zu kleiden um eine Unterkühlung des Körpers zu unterbinden. Desweiteren sollte man nicht zu sehr außerhalb radeln, denn ist man erst einmal nass oder gestürzt, braucht man möglichst schnell Hilfe und einen kurzen Heimweg.
Am besten man fährt mit Freunden, so macht es gleich doppelt soviel Spaß und ist nur noch halb so gefährlich.
Teile fürs Mountainbike sollten robust und qualitativ
hochwertig verarbeitet sein.
Das wichtigste Merkmal eines Mountainbikes sind
wohl die extra breiten Reifen. Damit seid Ihr im Gelände stets sicher
unterwegs. Das tiefe Profil leistet sein übriges zur sicheren Fahrt. Aber auch
andere Teile unterscheiden sich in vielen Dingen von normalen Fahrradteilen.
Die Bremsen zum Beispiel müssen immer voll funktionstüchtig bleiben.
Kontrolliert das bitte immer regelmäßig. Sobald die Bremsklötze Abnutzungen
aufweisen, müssen sie sofort gewechselt werden. Das gilt übrigens auch für die
vorher beschriebenen breiten Reifen. Aber auch die Gangschaltung eines
Mountainbikes ist von großer Bedeutung.
Da so ein Mountainbike vorwiegend im
Gelände zum Einsatz kommt, besitzen die meisten Bikes viele Gänge. In der Regel
sind es 18-21 Gänge. Manche Mountainbikes weichen allerdings mit der Ganganzahl
von der Norm ab. Das die vielen Gänge von sehr großem Vorteil ist weiß jeder,
der ein Mountainbike öfters im Gelände nutzt. In unwegsamem Gelände braucht Ihr
diese Auswahlmöglichkeiten einfach. Die Mountainbike Griffe müssen von absoluter
Rutschfestigkeit sein. Trotzdem benutze ich gerne zusätzliche
Fahrradhandschuhe.
Auch der Sattel sollte nicht irgendeiner sein. Neben einer
passenden ergonomischen Form sollte auch hier Rutschfestigkeit zu den
Eigenschaften gehören. Eine gute Federung des Rahmens findet Ihr ebenfalls an
den meisten guten Mountainbikes. Auch das kommt mir im Gelände immer wieder zu Gute.
Wenn noch eine Lichtanlag vorhanden ist, wird das Mountainbike zusätzlich
Straßensicher.
Wenn das Licht vom Werk her nicht vorhanden ist, könnt Ihr auch
einfach eine Batteriebetriebene Lichtanlage anbringen. Ihr seht, zu den Teilen
eines Mountainbikes gibt es einiges zu erzählen.
Zu meinem zehnten Geburtstag bekam ich von meinen Eltern mein erstes Mountainbike. Zuerst hielt sich meine Begeisterung in Grenzen, da ich bereits ein normales Fahrrad hatte und kein Sinn darin sah, dass mir noch einer geschenkt wurde. Dann sagte mir mein Vater aber, dass er plant, mit mir in drei Monaten, wenn ich etwas besser fahren kann, zu einem Parkour zu fahren, um dort gemeinsam mit mir ein paar Runden zu drehen.
Von dieser Idee war ich sofort begeistert, da ich in der letzten Zeit nur wenig mit meinem Vater unternommen habe. Ab meinem Geburtstag begann ich, fast jeden Tag Fahrrad zu fahren, erst auf der Straße und dann im Wald. Ich habe auch erfahren, dass einige Schulkameraden aus meiner Klasse auch Mountainbike fahren und sich am Wochenende zu einer Tour treffen. Ich wurde auch eingeladen und meine Eltern haben es mir sogar erlaubt. Schließlich traf ich die Jungs und wir fuhren gemeinsam in den Wald, dort stellte ich fest, dass die Jungs im Wald bereits einen kleinen Parkour aufgebaut haben. Die Sprünge und das rasante Fahren der Anderen gefielen mir auf Anhieb und ich probierte es auch aus. Nach ein paar Fehlsprüngen und einem zerkratztem Bein, hatte ich das Springen raus und ich freute mich schon auf den Ausflug mit meinem Vater.
Wie erwartet ist der Tag super verlaufen und ab da an wurde Mountainbike fahren zu meinem Hobby, durch welches ich nun sportlich sehr aktiv bin und durch welches ich viele neue Freunde, die sich genau so wie ich fürs Mountainbike interessieren, gefunden habe.
Teile fürs Mountainbike sollten robust und qualitativ
hochwertig verarbeitet sein.
Das wichtigste Merkmal eines Mountainbikes sind
wohl die extra breiten Reifen. Damit seid Ihr im Gelände stets sicher
unterwegs. Das tiefe Profil leistet sein übriges zur sicheren Fahrt. Aber auch
andere Teile unterscheiden sich in vielen Dingen von normalen Fahrradteilen.
Die Bremsen zum Beispiel müssen immer voll funktionstüchtig bleiben.
Kontrolliert das bitte immer regelmäßig. Sobald die Bremsklötze Abnutzungen
aufweisen, müssen sie sofort gewechselt werden. Das gilt übrigens auch für die
vorher beschriebenen breiten Reifen. Aber auch die Gangschaltung eines
Mountainbikes ist von großer Bedeutung.
Da so ein Mountainbike vorwiegend im
Gelände zum Einsatz kommt, besitzen die meisten Bikes viele Gänge. In der Regel
sind es 18-21 Gänge. Manche Mountainbikes weichen allerdings mit der Ganganzahl
von der Norm ab. Das die vielen Gänge von sehr großem Vorteil ist weiß jeder,
der ein Mountainbike öfters im Gelände nutzt. In unwegsamem Gelände braucht Ihr
diese Auswahlmöglichkeiten einfach. Die Mountainbike Griffe müssen von absoluter
Rutschfestigkeit sein. Trotzdem benutze ich gerne zusätzliche
Fahrradhandschuhe.
Auch der Sattel sollte nicht irgendeiner sein. Neben einer
passenden ergonomischen Form sollte auch hier Rutschfestigkeit zu den
Eigenschaften gehören. Eine gute Federung des Rahmens findet Ihr ebenfalls an
den meisten guten Mountainbikes. Auch das kommt mir im Gelände immer wieder zu Gute.
Wenn noch eine Lichtanlag vorhanden ist, wird das Mountainbike zusätzlich
Straßensicher.
Wenn das Licht vom Werk her nicht vorhanden ist, könnt Ihr auch
einfach eine Batteriebetriebene Lichtanlage anbringen. Ihr seht, zu den Teilen
eines Mountainbikes gibt es einiges zu erzählen.
Zu meinem zehnten Geburtstag bekam ich von meinen Eltern mein erstes Mountainbike. Zuerst hielt sich meine Begeisterung in Grenzen, da ich bereits ein normales Fahrrad hatte und kein Sinn darin sah, dass mir noch einer geschenkt wurde. Dann sagte mir mein Vater aber, dass er plant, mit mir in drei Monaten, wenn ich etwas besser fahren kann, zu einem Parkour zu fahren, um dort gemeinsam mit mir ein paar Runden zu drehen.
Von dieser Idee war ich sofort begeistert, da ich in der letzten Zeit nur wenig mit meinem Vater unternommen habe. Ab meinem Geburtstag begann ich, fast jeden Tag Fahrrad zu fahren, erst auf der Straße und dann im Wald. Ich habe auch erfahren, dass einige Schulkameraden aus meiner Klasse auch Mountainbike fahren und sich am Wochenende zu einer Tour treffen. Ich wurde auch eingeladen und meine Eltern haben es mir sogar erlaubt. Schließlich traf ich die Jungs und wir fuhren gemeinsam in den Wald, dort stellte ich fest, dass die Jungs im Wald bereits einen kleinen Parkour aufgebaut haben. Die Sprünge und das rasante Fahren der Anderen gefielen mir auf Anhieb und ich probierte es auch aus. Nach ein paar Fehlsprüngen und einem zerkratztem Bein, hatte ich das Springen raus und ich freute mich schon auf den Ausflug mit meinem Vater.
Wie erwartet ist der Tag super verlaufen und ab da an wurde Mountainbike fahren zu meinem Hobby, durch welches ich nun sportlich sehr aktiv bin und durch welches ich viele neue Freunde, die sich genau so wie ich fürs Mountainbike interessieren, gefunden habe.